Konto Ratgeber
Informationen über Konten online

Bankkonto online 1822direkt - Frankfurter Sparkasse

  Wer bietet die besten Konto-Konditionen im Test

 

Kontenvergleich
Ohne ein Konto geht es nun einmal nicht, denn zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs wird dieses bei einem Kreditinstitut geführt. Die Zahlungen werden zu Gunsten und zu Lasten des Girokontos gebucht. Hier finden Sie Informationen über verschiedene Konten, Girokonten und Anlagekonten bei Banken, außerdem erfahren Sie welcher Anbieter, das beste Online-Konto gebührenfrei und leicht bedienbar für die Kunden bereitstellt.

Unsere Top Girokonten Empfehlungen

Direktbank Deutsche Kreditbank Netbank Comdirect ING-DiBa
Kontoname DKB Cash Giro Loyal  Giro Plus Girokonto
Mindesteinkommen nein nein nein nein
Kontoführung kostenlos gebührenfrei gratis keine Gebühren
Dispozinsen 7,90% 8,25% 9,65% 8,50%
Kreditkarte gratis
Guthaben Zinsen 1,05% Tagesgeld 0,25% Girokonto 1,00% Tagesgeld 1,50% Extra Konto
Kontogebühren kostenlos nein kostenlos keine
Geldautomaten weltweit gratis CashPool Cash Group mit Visa kostenlos
Online Banking ja ja ja ja
Sonstiges keine 70 € Prämie 50 Euro gratis keine
Kontoführung Web, Tel., Fax Web, Tel., Fax Web, Tel., Fax Web, Tel., Fax
Mehr Informationen Details Details Details Details
Kontoeröffnung Antrag Antrag Antrag Antrag

Direktbank Volkswagen Targobank 1822direct Postbank
Kontoname VW Girokonto 0NLINEKonto  GiroSkyline Giro Plus
Mindesteinkommen nein nein nein nein
Kontoführung keine Gebühren gebührenfrei gratis keine Gebühren *2)
Dispozinsen 10,12% 0% bis -50 € 8,09% 12,30%
Kreditkarte gratis ja   1822Card
Guthaben Zinsen 1,80% Tagesgeld 0,90% Termingeld 2,50% Tagesgeld
Kontogebühren 1,50% Visa-Konto nein kostenlos keine
Geldautomaten 0,00 € CashPool Sparkassen gratis mit Visa kostenlos
Online Banking ja ja ja ja
Sonstiges 50 € Starter Bonus *1)
Kontoführung Web, Tel., Fax Web, Tel., Fax Web, Tel., Fax Web, Tel., Fax
Mehr Informationen Details Details Details Details
Kontoeröffnung Antrag Antrag Antrag Antrag

*1) Das Konto ist ab 2.500,- EUR kontinuierlichem Guthaben (u.a. Depot, Konto, Kreditkarte und Spareinlage) kostenlos bei der Targobank.
*2) Ab 1000 Euro Einkommen kostenlos, sonst 4,90 € Gebühren monatlich

Dieser Ratgeber soll etwas Licht ins Dunkel bringen und befasst sich Schwerpunktmäßig mit Bankkonten. In unseren Rubriken haben wir jeweils kostenlose Konten aufgeführt, die derzeitig für den Verbraucher als empfehlenswert eingestuft werden. Dort sehen sie die aktuellen Angebote auf einer Seite und können so schnell die Konditionen für die Bankkonten vergleichen. Die Zinskonditionen auf den Girokonten der einzelnen Banken sind im wesentlichen gut.

Konto Vergleich Banken
In unserem Kontovergleich und Bankenvergleich können Sie sofort bei den Testsiegern kostenlos ein Konto online eröffnen. Für eine kostenlose Kontoeröffnung online, finden sie dementsprechend einen Antrag bereitgestellt. Die Konditionen sind dort gelistet.
Gebührenvergleich Konto
Erfahren Sie welche Bank und Direktbank keine Gebühren erhebt und das Girokonto wirklich kostenfrei anbietet. Ein gebührenfreies Onlinekonto ohne Kontoführungsgebühren, ist ein entschiedenes Kriterium, online ein kostenloses Bankkonto zu eröffnen.
Konto-online für jedermann
Oftmals lehnen Banken den Personenkreis bei einer Konto-Eröffnung ab, die bei der Schufa negativ in Erscheinung getreten sind. Haben Kinder, Minderjährige, Jugendliche, Studenten, Arbeitslose, Freiberufler und Selbstständige auch eine Chance !
Guthabenzinsen und Überziehungszinsen
Einige Banken zahlen bereits auf dem Giro-Konto eine hohe Verzinsung, andere wiederum nehmen hohe Überziehungszinsen für einen eingeräumten Dispo. Aktuelle Zinsen und Zinssätze beim Guthaben und Überzeihen gibt es in unserer Übersicht.

  Aktuelle Themen


Aufgepasst
Nicht alle Onlinekonten sind kostenlos. Für einige entstehen monatlich geringe Gebühren. Dennoch handelt es sich hierbei noch um günstige Konten, da die Leistungen der einzelnen Banken sehr hoch sind, die Gebühren aber im  Verhältnis gering.

Die Geschichte des Girokontos
Nicht eindeutig nachgewiesen ist, wann es die ersten Konten gab, die die heutzutage gültigen Funktionen von Girokonten erfüllt haben. Der bargeldlose Zahlungsverkehr wurde zwischen den Geldwechslern (Tisch, "bancherii" von "bancus") und deren Kunden in Europa bereits im Mittelalter begonnen. Überlieferungen von Gut- oder Lastschriften gibt es bereits aus dem 11. Jahrhundert, genauso wird berichtet von Überweisungen zwischen mehreren Konten. Nachgewiesen ist ebenfalls der bargeldlose Transfer zwischen zwei "Banken" in Hinsicht auf Verrechnungskonten. Die Geschäfte der Geldwechsler blieben zunächst einmal vor allem auf den Zahlungsverkehr in der Region beschränkt, weil ein Geldtransfer damals nur verbal angeordnet werden konnte. Die schriftlichen Anweisungen zur Zahlung begannen erst im 14. Jahrhundert. So begann der bargeldlose Zahlungsverkehr auch überregional.

In islamischen Ländern ist das Hawala-Finanzsystem bereits 1327 belegt. Allerdings gab es schon viele Jahrhunderte vorher dort Verrechnungen von Verbindlichkeiten und Forderungen. Das Hawala-Finanzsystem arbeitet auch mit Konten. Im Gegensatz zur europäischen Variante handeln nur als Bank agierende Händler untereinander.

Von Italien aus breitete sich im späten Mittelalter eine Form einer kontenmäßigen Verrechnung unter Kaufleuten in Europa und letztenendes weltweit aus, die bekannt ist als die direkte Vorgängerform unseres heutigen Girokonto. Wahrscheinlich begann der Giroverkehr in Deutschland in der schönen Hansestadt Hamburg. Dort wurde 1619 die Hamburger Bank gegründet. Die Hamburger Bank rechnete damals in zwei Währungen ab. Die eine war die Mark Banco, die als Bankwährung für unbare Zahlungen zwischen Konten galt und die andere war die Mark Courant, die da war für Geldumlaufzwecke. Erst 200 Jahre danach wurde der Giroverkehr von anderen Hamburger Banken aufgenommen. Der Giroverkehr blieb vorerst den großen Unternehmen aus Hamburg vorbehalten. Im Jahr 1875 wurde die Deutsche Reichsbank gegründet, was der Startschuss für den Giroverkehr im ganzen Reich bedeutet. Allerdings bleibt auch hier der Giroverkehr vorwiegend den wohlhabenden Bürgern und den großen Firmen vorbehalten. Als dann 1871 die Deutsche Reichspost gegründet wurde, änderte diese diesen eindeutigen Missstand. "Das Postscheckamt sollte die Bank des ,kleinen Mannes' werden, der wegen des hohen Mindestguthabens von 1.000 Mark die Giroeinrichtungen der Reichsbank nicht benutzen konnte". Als die Reichspost im Jahr 1876 dem Reichstag die Einführung eines Postüberweisungs- und Scheckverkehrs vorschlug, stieß diese Idee zunächst einmal auf Widerstand. In den Kreisen von Finanz und Politik wurde die Befürchtung laut, die Post würde den bestehenden Kreditanstalten und Sparkassen zu große Konkurrenz machen wollen. Auch daher wurde der erste Gesetzesentwurf über die Einführung des Postscheckverkehrs im Jahre 1885 abgelehnt. Änderungswünsche wurden vom Reichstag angemeldet. So sollten die Guthaben der Postschecks nicht verzinst werden, dafür sollten sie relativ hohen Gebühren haben. Es sollte so erreicht werden, dass den Banken keine Konkurrenz gemacht wurde. Der Reichstag stimmte erst ab 7. Mai 1908 der Einführung von dem Postscheckverkehr zu. Die PTT in der Schweiz hat bereits 1906 das Girokonto angeboten, die sie unter der Bezeichnung Postscheckdienst führte. Zeitgleich nahmen am 1. Januar 1909 im Deutschen Reich 13 Postscheckämter ihren Betrieb auf. Die Postscheckämter Hannover und Hamburg wurden im norddeutschen Raum eröffnet.

Löhne und Gehälter wurden vor der flächendeckenden Einführung des Girokonto, wie wir es heute kennen, bar in so bezeichneten Lohntüten ausbezahlt. Mittels Bargeld wurden Mieten und andere laufende Kosten beglichen. Die Lohntüte gab es sogar noch in den 1960er Jahren in Deutschland. Allerdings wurden Angestellte, Arbeiter und Beamte von Behörden, mittleren und großen Unternehmen zunehmend dazu aufgefordert, sich ihr Gehalt oder ihren Lohn auf ein Bankkonto auszahlen zu lassen. 1960 entdeckten nämlich die Großbanken das Geschäft mit den Privatkunden und haben im großen Stil begonnen, ihnen Gehaltskonten und Lohnkonten einzurichten. 1961 führte das Postscheckamt in Hamburg als erstes Postscheckamt überhaupt den EDV-gestützten Dauerauftragsdienst ein. Das Postscheckamt Hamburg war damals das größte Postscheckamt Deutschlands.




Internetkonto

Wer mit seiner alten Bank nicht mehr zufrieden ist und sein Konto kündigen möchte, findet im Internet viele deutsche Direktbanken, die günstig oder umsonst ein Girokonto online anbieten und ein Wechseln leicht machen. Diese Konten sind im Vergleich nicht nur preiswert sondern auch leicht zu führen.

Die Onlinebanken sprechen dabei nicht nur den Privatkunden an, sondern bieten auch viele gut verzinste Geldanlagen für Geschäftskunden.

Wer das beste Girokonto sucht, sollte dieses an seine individuellen Bedürfnisse anpassen.

Kontoführung
Der Kunde kann sich bei seiner Onlinebank einloggen und eine ganze Palette an Service Leistungen selbst durchführen. Dazu zählen insbesondere das Tätigen von Überweisungen, Einrichten von Daueraufträgen, Kontostandabfrage oder direkt Aufträge an die Bank geben.

 

Kostenloses Girokonto Comdirect

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