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Wer bietet die besten Konto-Konditionen
im Test
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Kontenvergleich
Ohne ein Konto geht es nun einmal nicht, denn zur Abwicklung des
bargeldlosen Zahlungsverkehrs wird dieses bei einem Kreditinstitut geführt.
Die Zahlungen werden zu Gunsten und zu Lasten des
Girokontos gebucht.
Hier finden Sie Informationen über verschiedene Konten, Girokonten und
Anlagekonten bei Banken, außerdem erfahren Sie welcher Anbieter, das beste
Online-Konto gebührenfrei und leicht bedienbar für die Kunden bereitstellt.
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Unsere Top Girokonten Empfehlungen
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Direktbank |
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Kontoname |
DKB Cash |
Giro Loyal |
Giro Plus |
Girokonto |
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Mindesteinkommen |
nein |
nein |
nein |
nein |
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Kontoführung |
kostenlos |
gebührenfrei |
gratis |
keine Gebühren |
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Dispozinsen |
7,90% |
8,25% |
9,65% |
8,50% |
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Kreditkarte gratis |
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| Guthaben Zinsen |
1,05% Tagesgeld |
0,25% Girokonto |
1,00% Tagesgeld |
1,50% Extra Konto |
| Kontogebühren |
kostenlos |
nein |
kostenlos |
keine |
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Geldautomaten |
weltweit gratis |
CashPool |
Cash Group |
mit Visa kostenlos |
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Online Banking |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Sonstiges |
keine |
70 € Prämie |
50 Euro gratis |
keine |
| Kontoführung |
Web, Tel., Fax |
Web, Tel., Fax |
Web, Tel., Fax |
Web, Tel., Fax |
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Mehr Informationen |
Details |
Details |
Details |
Details |
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Kontoeröffnung |
Antrag |
Antrag |
Antrag |
Antrag |
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Direktbank |
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Kontoname |
VW Girokonto |
0NLINEKonto |
GiroSkyline |
Giro Plus |
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Mindesteinkommen |
nein |
nein |
nein |
nein |
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Kontoführung |
keine Gebühren |
gebührenfrei |
gratis |
keine Gebühren *2) |
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Dispozinsen |
10,12% |
0% bis -50 € |
8,09% |
12,30% |
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Kreditkarte gratis |
ja |
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1822Card |
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| Guthaben Zinsen |
1,80% Tagesgeld |
0,90% Termingeld |
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2,50% Tagesgeld |
| Kontogebühren |
1,50% Visa-Konto |
nein |
kostenlos |
keine |
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Geldautomaten |
0,00 € |
CashPool |
Sparkassen gratis |
mit Visa kostenlos |
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Online Banking |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Sonstiges |
50 € Starter Bonus |
*1) |
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| Kontoführung |
Web, Tel., Fax |
Web, Tel., Fax |
Web, Tel., Fax |
Web, Tel., Fax |
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Mehr Informationen |
Details |
Details |
Details |
Details |
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Kontoeröffnung |
Antrag |
Antrag |
Antrag |
Antrag |
*1) Das Konto ist ab 2.500,- EUR kontinuierlichem Guthaben (u.a. Depot,
Konto, Kreditkarte und Spareinlage) kostenlos bei der Targobank.
*2) Ab 1000 Euro Einkommen kostenlos, sonst 4,90 € Gebühren monatlich
Dieser Ratgeber soll etwas Licht ins Dunkel bringen und
befasst sich Schwerpunktmäßig mit Bankkonten. In unseren Rubriken haben wir
jeweils kostenlose Konten aufgeführt, die derzeitig für den Verbraucher als
empfehlenswert eingestuft werden. Dort sehen sie die aktuellen Angebote auf
einer Seite und können so schnell die Konditionen für die Bankkonten
vergleichen. Die Zinskonditionen auf den Girokonten der einzelnen Banken
sind im wesentlichen gut.
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Konto Vergleich Banken
In unserem Kontovergleich und Bankenvergleich können Sie sofort bei
den Testsiegern kostenlos ein
Konto online eröffnen. Für eine kostenlose
Kontoeröffnung online, finden sie dementsprechend einen Antrag
bereitgestellt. Die Konditionen sind dort gelistet. |
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Gebührenvergleich Konto
Erfahren Sie welche Bank und Direktbank keine Gebühren erhebt und
das Girokonto wirklich kostenfrei anbietet. Ein gebührenfreies
Onlinekonto ohne Kontoführungsgebühren, ist ein entschiedenes
Kriterium, online ein
kostenloses Bankkonto zu eröffnen. |
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Konto-online für jedermann
Oftmals lehnen Banken den Personenkreis bei einer Konto-Eröffnung
ab, die bei der Schufa negativ in Erscheinung getreten sind. Haben
Kinder, Minderjährige, Jugendliche, Studenten, Arbeitslose, Freiberufler und Selbstständige auch eine
Chance ! |
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Guthabenzinsen und Überziehungszinsen
Einige Banken zahlen bereits auf dem Giro-Konto eine hohe
Verzinsung, andere wiederum nehmen hohe Überziehungszinsen für einen
eingeräumten Dispo. Aktuelle
Zinsen und Zinssätze beim Guthaben und
Überzeihen gibt es in unserer Übersicht. |
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Aktuelle Themen |
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Aufgepasst
Nicht alle
Onlinekonten sind kostenlos. Für einige entstehen monatlich
geringe Gebühren. Dennoch handelt es sich hierbei noch um günstige Konten,
da die Leistungen der einzelnen Banken sehr hoch sind, die Gebühren aber im
Verhältnis gering.
Die Geschichte des Girokontos
Nicht eindeutig nachgewiesen ist, wann es die ersten Konten gab, die die
heutzutage gültigen Funktionen von Girokonten erfüllt haben. Der bargeldlose
Zahlungsverkehr wurde zwischen den Geldwechslern (Tisch, "bancherii" von "bancus")
und deren Kunden in Europa bereits im Mittelalter begonnen. Überlieferungen
von Gut- oder Lastschriften gibt es bereits aus dem 11. Jahrhundert, genauso
wird berichtet von Überweisungen zwischen mehreren Konten. Nachgewiesen ist
ebenfalls der bargeldlose Transfer zwischen zwei "Banken" in Hinsicht auf
Verrechnungskonten. Die Geschäfte der Geldwechsler blieben zunächst einmal
vor allem auf den Zahlungsverkehr in der Region beschränkt, weil ein
Geldtransfer damals nur verbal angeordnet werden konnte. Die schriftlichen
Anweisungen zur Zahlung begannen erst im 14. Jahrhundert. So begann der
bargeldlose Zahlungsverkehr auch überregional.
In islamischen Ländern ist das Hawala-Finanzsystem bereits 1327 belegt.
Allerdings gab es schon viele Jahrhunderte vorher dort Verrechnungen von
Verbindlichkeiten und Forderungen. Das Hawala-Finanzsystem arbeitet auch mit
Konten. Im Gegensatz zur europäischen Variante handeln nur als Bank
agierende Händler untereinander.
Von Italien aus breitete sich im späten Mittelalter eine Form einer
kontenmäßigen Verrechnung unter Kaufleuten in Europa und letztenendes
weltweit aus, die bekannt ist als die direkte Vorgängerform unseres heutigen
Girokonto. Wahrscheinlich begann der Giroverkehr in Deutschland in der
schönen Hansestadt Hamburg. Dort wurde 1619 die Hamburger Bank gegründet.
Die Hamburger Bank rechnete damals in zwei Währungen ab. Die eine war die
Mark Banco, die als Bankwährung für unbare Zahlungen zwischen Konten galt
und die andere war die Mark Courant, die da war für Geldumlaufzwecke. Erst
200 Jahre danach wurde der Giroverkehr von anderen Hamburger Banken
aufgenommen. Der Giroverkehr blieb vorerst den großen Unternehmen aus
Hamburg vorbehalten. Im Jahr 1875 wurde die Deutsche Reichsbank gegründet,
was der Startschuss für den Giroverkehr im ganzen Reich bedeutet. Allerdings
bleibt auch hier der Giroverkehr vorwiegend den wohlhabenden Bürgern und den
großen Firmen vorbehalten. Als dann 1871 die Deutsche Reichspost gegründet
wurde, änderte diese diesen eindeutigen Missstand. "Das Postscheckamt sollte
die Bank des ,kleinen Mannes' werden, der wegen des hohen Mindestguthabens
von 1.000 Mark die Giroeinrichtungen der Reichsbank nicht benutzen konnte".
Als die Reichspost im Jahr 1876 dem Reichstag die Einführung eines
Postüberweisungs- und Scheckverkehrs vorschlug, stieß diese Idee zunächst
einmal auf Widerstand. In den Kreisen von Finanz und Politik wurde die
Befürchtung laut, die Post würde den bestehenden Kreditanstalten und
Sparkassen zu große Konkurrenz machen wollen. Auch daher wurde der erste
Gesetzesentwurf über die Einführung des Postscheckverkehrs im Jahre 1885
abgelehnt. Änderungswünsche wurden vom Reichstag angemeldet. So sollten die
Guthaben der Postschecks nicht verzinst werden, dafür sollten sie relativ
hohen Gebühren haben. Es sollte so erreicht werden, dass den Banken keine
Konkurrenz gemacht wurde. Der Reichstag stimmte erst ab 7. Mai 1908 der
Einführung von dem Postscheckverkehr zu. Die PTT in der Schweiz hat bereits
1906 das Girokonto angeboten, die sie unter der Bezeichnung Postscheckdienst
führte. Zeitgleich nahmen am 1. Januar 1909 im Deutschen Reich 13
Postscheckämter ihren Betrieb auf. Die Postscheckämter Hannover und Hamburg
wurden im norddeutschen Raum eröffnet.
Löhne und Gehälter wurden vor der flächendeckenden Einführung des
Girokonto, wie wir es heute kennen, bar in so bezeichneten Lohntüten
ausbezahlt. Mittels Bargeld wurden Mieten und andere laufende Kosten
beglichen. Die Lohntüte gab es sogar noch in den 1960er Jahren in
Deutschland. Allerdings wurden Angestellte, Arbeiter und Beamte von
Behörden, mittleren und großen Unternehmen zunehmend dazu aufgefordert, sich
ihr Gehalt oder ihren Lohn auf ein
Bankkonto
auszahlen zu lassen. 1960 entdeckten nämlich die Großbanken das Geschäft mit
den Privatkunden und haben im großen Stil begonnen, ihnen
Gehaltskonten und Lohnkonten einzurichten.
1961 führte das Postscheckamt in Hamburg als erstes Postscheckamt überhaupt
den EDV-gestützten Dauerauftragsdienst ein. Das Postscheckamt Hamburg war
damals das größte Postscheckamt Deutschlands.
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Internetkonto
Wer mit seiner alten Bank nicht mehr zufrieden ist und sein Konto
kündigen möchte, findet im Internet viele deutsche Direktbanken, die günstig oder
umsonst ein Girokonto
online anbieten und ein Wechseln leicht machen. Diese Konten sind im Vergleich nicht
nur preiswert sondern auch leicht zu führen.
Die Onlinebanken sprechen dabei nicht nur den Privatkunden an, sondern
bieten auch viele
gut verzinste Geldanlagen für Geschäftskunden.
Wer das beste Girokonto sucht, sollte dieses
an seine individuellen Bedürfnisse anpassen.
Kontoführung
Der Kunde kann sich bei seiner Onlinebank einloggen und eine ganze Palette
an Service Leistungen selbst durchführen. Dazu zählen insbesondere das
Tätigen von Überweisungen, Einrichten von Daueraufträgen, Kontostandabfrage
oder direkt Aufträge an die Bank geben.
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