Depotkonto Vergleich
In einem Wertpapierdepot werden Wertpapiere verwahrt oder "gelagert". Ein
Depot kann man grundsätzlich bei jeder Bank eröffnen, sie
müssen dieses nicht unbedingt bei der Bank haben, wo sich auch Ihr Girokonto
befindet.Über das Internet bieten sich alternativ zur klassischen
Hausbank, günstige und vor allem zu jeder Zeit erreichbare Discount-Broker
an. Wer schon etwas an Börsen Erfahrung hat, weiß das solche Banken wesentlich
kostengünstiger sind keine Öffnungszeiten haben. Der Kontakt zur Bank kommt hier
ausschließlich über Telefon, Fax oder Internet zustande. Darüber hinaus sind
die Zinsen für
Einlagen entschieden höher und die Teilnahme am so genannten
Intraday Handel ist möglich, was insbesondere für Trader wichtig ist. Klarer
Vorteil ist, dass bei jeder Transaktion das Geld
sofort wieder zur Verfügung gestellt wird, während bei konventionellen
Banken zwei Valutatage berechnet werden.
Sie können auch ihr derzeitiges Girokonto als
Depotkonto nutzen, allerdings sind sie flexibler, wenn auch das
Girokonto bei der Depotbank eingerichtet ist. Die besten
Konten im Vergleich
finden Sie hier.
Alle Depots unterscheiden sich nur minimal in
den Konditionen.
Empfehlenswert ist das Depotkonto der DAB Bank
Das Geld auf dem Depotkonto kann hier jederzeit nach
einer Transaktion wieder eingesetzt werden, was bedeutet das dieses
besonders flexibel ist. Nachteile dabei sind die fehlende persönliche
Betreuung eines Bankmitarbeiters. Allerdings verfügen beinahe alle
Discount-Broker über Telefon-Hotlines, die Ihnen bei Fragen zur Seite
stehen. Wenn Sie nun Wertpapiere kaufen, werden die Kosten vom
Verrechnungskonto zum Depot abgebucht. Beim Verkauf wird der Verkaufserlös
ebenfalls auf dieses Konto gezahlt. Bei den meisten Discount-Brokern wird
Ihnen zur besseren Übersicht einmal im Monat der Monatsreport in Form eines
Kontoauszuges zugesandt, der alle Kontenbewegungen aufzeigt.
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