Konto Ratgeber
Informationen über Tagesgeldkonto

Bank of Scotland Testsieger

  Wer bietet die besten Tagesgeld Zinsen Konditionen im Test

 
Tagesgeldkonten Vergleich
Wer Im Internet auf der der Suche nach einem Tagesgeldkonto bei einer Bank ist, wird schnell fündig, doch bevor man nun ein gut verzinstes Konto eröffnet, sollte man die Tagesgeldzinsen direkt vergleichen. Da die Anbieter solcher Konten unterschiedliche Konditionen aufwiesen haben wir folgende Kriterien erstellt die verglichen werden sollten.

- Höhe der Verzinsung
- Verfügbarkeit
- online Kontoführung möglich
- Zinszahlung in welchen Abständen
- Kontoführungsgebühr vorhanden
- Höhe der eventuellen Mindesteinlage
- Höhe der Maximaleinlage

Hohe Zinsen fürs Sparen

Geld anlegen
Auch das Extra-Konto der ING-DiBa ist für hohe Kapitalsummen sehr empfehlenswert, da der Zinssatz für unbegrenzte Anlagesummen gilt. Wer hier 1 Million oder mehr anlegen möchte, ist bei der Bank bestens bedient, zudem ist das Geld dort auch sicher geparkt, aufgrund der hohen Einlagensicherung. Der Zins wird für Neukunden 6 Monate garantiert. Die meisten Geldanleger entscheiden sich für Testsieger-Konten von Stiftung Warentest.

Testsieger Extra-Konto

Übersicht Tagesgeldbanken und aktueller Tagesgeld Zinsen Vergleich

Direktbank Bank of Scotland Tagesgeldzinsen Cortal Consors Tagesgeld Konditionen VW Tagesgeldkonto ING-DiBa Tagesgeld Konto
Zinssatz aktuell 1,40% 1,50% 1,60% 1,50%
Kontoführung kostenlos gebührenfrei gratis keine Gebühren
Maximaleinlage 500.000 € 50.000 € 50.000 € unbegrenzt
Zinsgutschrift 31.12. 1/4 jährlich monatlich 31.12.
Einlagensicherung 98.000 € 45 Mio. 1.012 Mio. 1,2 Milliarden
Sonstiges 30 € Bonus Testsieger
Online Banking ja ja ja ja
Stiftung Warentest Testsieger keine keine Testsieger
Mehr Infos Details Details Details Details
Kontoeröffnung online online online online

Wann ist ein Tagesgeld-Konto sinnvoll
Tagesgeldkonten gehören zu den sichersten Anlageformen, genau wie das Sparbuch, allerdings bieten diese bessere Zinserträge und mehr Flexibilität. Idealerweise eigenen sich solche Konten für jeden Sparer, denn die hohen Zinsen werden schon ab dem ersten Euro gutgeschrieben, außerdem sind diese gebührenfrei. Nach einer Mindestanlagedauer von 30 Tagen ist das Geld auf einem Sparkonto täglich in vollem Umfang verfügbar. Kündigungsfristen gibt es nicht.

Wie Hoch sind die Zinsen
Beim Tagesgeld werden im Schnitt zwischen 2 und 4 Prozent an Zinsen gezahlt. Hier lohnt sich auf jeden Fall auch der Vergleich zwischen den einzelnen Anbietern. Das Geld ist für den Sparer jederzeit verfügbar. Der Unterscheid zum Sparbuch besteht darin, das die Sparkonten keinen festen Zinssatz bieten. Die Zinsen sind von der wirtschaftlichen Lage abhängig und können daher schwanken. Die Zinsen auf den Einlagebetrag bei einem Tagesgeldkonto unterscheiden sich dennoch je nach Bank zum Teil erheblich.

Referenzkonto
Grundvorrausetzung für ein Zinskonto besteht darin, bereits über ein Girokonto zu verfügen. Dieses Konto ist dann das Referenzkonto. Die Sparbeträge werden von diesem Girokonto auf das Konto zum sparen überwiesen und umgekehrt. Daueraufträge, Lastschriften und direkte Überweisungen können von einem Tagesgeldkonto aus nicht getätigt werden.

Tagesgeldkonto eröffnen
Die Eröffnung eines solchen Kontos ist kostenlos und es existiert keine Mindesteinzahlungssumme. Auch fallen keine weiteren Gebühren oder Kosten für die Kontoführung an und es bestehen keinerlei Sperrfristen und Verpflichtungen für den Kontoinhaber. Dabei gilt es zu beachten, dass Online-Banken meist die besseren Zinssätze bieten. Wer dem Internet jedoch nicht traut, der kann aber auch bei einer Filialbank ein entsprechendes Tagesgeld-Konto eröffnen.

Unter dem Begriff Tagesgeldkonto versteht man ein verzinstes Bankkonto. Der Kontoinhaber kann täglich über sein Guthaben verfügen und hat, im Gegensatz zum Sparbuch, keine Kündigungsfristen. Eindeutige Vorteile von Tagesgeldkonten sind die Verzinsung, die tägliche Verfügbarkeit des Geldes und die fehlenden Kündigungsfristen. Andersherum kann sich allerdings für den Kunden als Nachteil herauskristallisieren, dass die kontoführende Bank den Zinssatz stets und ohne Ankündigung sowohl nach oben, als natürlich auch nach unten zu ändern in der Lage ist. Normalerweise sind so genannte Tagesgeldkonten nicht bestimmt für den gemeinen Zahlungsverkehr. Das bedeutet, dass Lastschriften und Überweisungen auf fremde Konten demnach nicht möglich sind.

Die Verzinsung von Tagesgeldkonten
Wie normalerweise üblich bezieht sich die Verzinsung von einem Tagesgeldkonto stets auf das ganze Jahr (per annum lateinisch, p.a. abgekürzt). Bei der Weise der Auszahlung von Zinsen gibt es Unterschiede. So zahlen manche Banken monatlich anteilig Zinsen aus oder anteilig vierteljährlich. Die meisten Banken zahlen die Zinsen für Tagesgeldkonten allerdings einmal im Jahr aus. Das passiert dann oftmals zum Ende des Jahres. Praktisch auf der Hand liegen die Vorteile von einer vierteljährlichen oder monatlichen Verzinsung. Zunächst einmal werden die Zinsen wieder mitverzinst, was man Zinseszins nennt, und außerdem hat der Anleger einen eindeutigen Vorteil von der Verfügbarkeit von den Zinsen, die ausgezahlt wurden. Abweichend von Anlagen mit einer festen Laufzeit hat der Anleger die ausgezahlten Zinsen direkt nach deren Gutschrift zur freien Verfügung.

Die Theorie
Die herrschende Lehre vertritt über die Höhe der Verzinsung diese Theorie: Stets nur an den aktuellen Tag ist die Verzinsung von einem Tagesgeldkonto gebunden. Also wäre es somit denkbar, dass die Zinsen für Tagesgeld an jedem neuen Tag von einem Kreditinstitut geändert werden können. Im Allgemeinen ist der Grundsatz gültig, dass Kapital, das langfristig gebunden ist, höher verzinst wird als Kapital, das der Anleger nur für eine kurze Zeit angelegt und gebunden hat. Theoretisch sind die Zinsen für Tagesgeldkonten nach Tendenz daher diesem Grundsatz folgend eher niedrig. Der Kunde "erkauft" sich sozusagen den Vorteil der ununterbrochenen Verfügbarkeit seines Geldes durch verhältnismäßig niedrige Zinsen. Das erklärt sich auch dadurch, dass die Bank ständig damit rechnen muss, dass der Kunde bei einem Tagesgeldkonto von eben diesem Konto abzieht. Das kann täglich passieren. Da die Banken mit dem Geld ihrer Kunden rechnen, wäre diese Situation für die Bank natürlich relativ ungünstig. Daher wäre es denkbar, dass an einem Geschäftstag gleich mehrere Kunden ihre Tagesgeldkonten räumen und sich die Bank dann aufgrund dessen teuer Geld an dem Ende des Geschäftstages besorgen muss, damit sie ihre Positionen und Aufstellungen glätten kann. Das geht zum Beispiel in dem sogenannten Interbanken-Verkehr.

Die Praxis
Gar fundamental ist der Unterschied zwischen der oben beschriebenen Theorie und der tatsächlichen Praxis. Zwar ist die Verzinsung von einem Tagesgeldkonto auch hier nur an den aktuellen Tag gebunden. Allerdings sind Geldinstitute in der Praxis jedoch sehr darauf bedacht, die Konditionen ihrer Zinsen so lange wie möglich konstant zu halten. Wie oben beschrieben unterliegen Tagesgeldkonten keiner Kündigungsfrist. Daher wäre es für den Kunden im Falle einer Senkung der Zinsen für sein Tagesgeldkonto ein Leichtes, sein Guthaben auf ein anderes Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank, die Tagesgeldkonten anbietet, zu transferieren. Einer der theoretischen Grundsätze ist, dass Kapital, das langfristig gebunden ist, höher verzinst wird als Kapital, das der Anleger nur für eine kurze Zeit angelegt und gebunden hat. In der Praxis hat dieser Grundsatz keine Bedeutung mehr. In der Regel ist die Verzinsung von einem Tagesgeldkonto klar höher als zum Beispiel die Verzinsung von einem Sparbuch. Die technische Entwicklung ist dafür zum einen die Ursache. So werden viele Konten für Tagesgeld einzig als Online-Konto angeboten. So wird eine Kontoführung per Telefon, Brief oder sogar Besuch von einer Filiale oft ausgeschlossen. Damit sparen die Banken Kosten für die Verwaltung ein. Diese Einsparungen können sie in Form von höheren Zinsen an ihre Kunden weitergeben. Außerdem kann das offensive Marketing sehr vieler Banken und Kreditinstitute als Ursache für die hohe Verzinsung von Tagesgeldkonten genannt werden. So versuchen Kreditinstitute neue Kunden zu gewinnen, indem sie ihnen attraktive Konditionen für Tagesgeld und dann auch andere Bankprodukte, die für Kunde und Bank rentabel sind, anbieten. Ein Beispiel dafür sind Fonds.

Die Berechnung von Zinsen
Zwischen zwei Fällen wird unterschieden bei der Kalkulation von Guthabenzinsen. So kann zum einen der so genannte Effektivzins kalkuliert werden und zum anderen der so genannte Nominalzins. Häufig wird der Effektivzins auch als so genannte Rendite bezeichnet. Als Preis für die temporäre Überlassung von Guthaben, also Geld oder auch Kapital, kann der Begriff "Zins" definiert werden. Bei der Berechnung von dem Nominalzins wird der Nominalzinssatz unterstellt. Bei der Berechnung von dem Effektivzins allerdings findet die Berücksichtigung von dem Effektivzinssatz statt. Aber wo liegen die Unterschiede zwischen dem Nominalzinssatz und dem Effektivzinssatz? Der erzielte prozentuale Ertrag ohne den Effekt des Zinseszinses am Ende eines Anlegerjahres wird als Nominalszinssatz bezeichnet. Dahingegen beschreibt der Effektivzinssatz den erzielten prozentualen Ertrag eines Anlegerjahres inklusive Zinseszinseffekt für das eingesetzte Kapital von Anlegern. Ein rechnerischer Vorgang wird verstanden als Zinseszinseffekt, bei dem erneut ein Zins auf bereits ausgezahlte und erneut angelegte Zinsen an den Anleger bezahlt wird. Bei der Berechnung von Zinsen wird in der Regel als zeitliche Bezugsgröße von dem so genannten Anlagejahr ausgegangen. Dieses wird bezeichnet mit der Abkürzung p.a., was lateinisch "per annum", also "pro Jahr" bedeutet. Die beiden nachfolgenden Gleichungen sollen demonstrieren, wie die Umrechnung eines gegebenen Effektivzinssatzes auf den entsprechenden Nominalzinssatz und andersherum geschieht:

Die Verfügbarkeit
Täglich kann über das angelegte Guthaben auf einem Konto für Tagesgeld verfügt werden. Dabei bezieht sich die "tägliche Verfügbarkeit" allerdings nicht auf den tatsächlich möglichen Zugriff auf das Geld: So kann über das Guthaben normalerweise nur durch Überweisung auf ein Referenzkonto verfügt werden, das vorher definiert werden muss. In der Regel ist es das
Girokonto des Anlegers. Dabei entstehen zwangsläufig Banklaufzeiten, die sich auf ein eine Zeit zwischen einem bis hin zu drei Tagen erstrecken, bis das Geld von dem Tagesgeldkonto auf dem Referenzkonto eingangen und gutgeschrieben ist. Erst, wenn das passiert ist, kann der Kunde zum Beispiel durch Überweisung auf ein Fremdkonto oder Barabhebung an Schalter oder Automaten über sein Geld verfügen. Auch Angebote von Instituten sind hin und wieder anzutreffen, die ihre Tagesgeldkonten mit Bankkarten ausstatten: Mit dieser Bankkarte kann der Kunde dann auch an einem Geldautomaten täglich und sofort über das Guthaben verfügen. In diesen Fällen ist eine Bezahl-Funktion, wie sie bei einer EC-Karte üblich ist, aber auch hierbei nicht möglich.

Die Kündigungsfristen
Nach Definition gibt es bei Tagesgeldkonten keine Fristen für die Kündigung. Den Begriff "Tagesgeld" benutzen Institute hin und wieder in Verbindung mit Waren, die an sich keine Tagesgeldkonten sind. Diese stellen vielmehr eine Art moderneres Sparbuch dar. So bieten vorwiegend Direktbanken Sparbücher an, die, so ähnlich wie Tagesgeldkonten, eine hohe Verzinsung anbieten und über deren eingezahltes Guthaben der Kunde in einem Rahmen, den die Bank definiert hat, an jedem Tag verfügen kann. Wenn der Kunde über diesen Rahmen hinaus verfügen möchte, muss er das seinem kontoführenden Institut normalerweise drei Monate vor der gewünschten Verfügung mitteilen.

Die Nachteile
Ein Nachteil eines Tagesgeldkontos ist, dass es sich bei dieser Form des Kontos um ein reines Guthabenkonto handelt. Es kann somit keinen negativen Saldo aufweisen, sprich der Kunde kann keine Schulden damit machen. Um z.B. über einen Dispositionskredit zu verfügen, muss der Kunde dann sein Girokonto benutzen.

Die Verfügbarkeit
In der Praxis erweist sich der Fakt als Nachteil, dass die Rücküberweisung des Geldes auf das genannte Referenzkonto normalerweise von einem bis zu drei Tagen dauern kann. Dabei sind die Wochenenden nicht berücksichtigt, es zählen nur die Bankarbeitstage. Erst dann, wenn das Guthaben auf dem Referenzkonto eingetroffen ist, als welches die Kunden in der Regel ihre Girokonten nennen, kann darüber via Überweisung oder Barabhebung verfügt werden. Vor allem dann ist diese Situation problematisch, wenn man sein ganzes Geld geparkt hat auf einem Tagesgeldkonto. Wenn dann kurzfristig mehr Geld gebraucht wird, zum Beispiel für eine spontane größere Anschaffung, können Engpässe in der Liquidität auftreten. Diese lassen sich jedoch auch beheben, wenn man mit der Kreditkarte bezahlt oder kurzfristig sein Referenzkonto überzieht.

Die Zinsänderung
Die Tatsache ist in der Theorie von Nachteil, dass die Bank die Möglichkeit hat, den Zinssatz täglich zu verändern. In der Regel gibt es keine Garantie, dass ein Zinssatz eine Gültigkeit über einen längeren Zeitraum hat. Hin und wieder versprechen jedoch Banken möglichen neuen Kunden für eine gewisse Zeit einen stabilen Zinssatz, dessen Gültigkeit sich meist über drei bis zu zwölf Monate erstreckt. Das ist eine Möglichkeit für die Banken, neue Kunden zu gewinnen. Ist die Garantiezusage abgelaufen, dann wird das Guthaben zu dem Zinssatz, der dann gerade üblich ist, verzinst.


Testsieger Tagesgeldkonto

Wer sein Geld bei einer Tagesgeldbank anlegen möchte, bekommt hier den direkten Testsieger im Bankenvergleich präsentiert. Hohe Zinsen für 5000, 10000, 50000, 100000, 200000 oder 500000 Euro pünktlich zum Jahresende.

Die Sicherheit
Der Einlagensicherung unterliegen die Einlagen auf Tagesgeldkonten. Sie sind aufgrunddessen mündelsicher gemäß § 1807 BGB. Jedoch beträgt in der EU seit dem 30. Juni 2009 die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherungsgrenze 100 Prozent der Summe der Einlagen, allerdings sind das maximal 100.000 Euro. Diese gesetzliche Anforderung übertreffen viele Länder allerdings. So garantiert Italien bis zu 103.000 Euro, wohingegen Deutschland nur die Mindestvorgabe Europas erfüllt. Banken in vielen Ländern bieten über die gesetzlich festgelegten Mindestanforderungen hinaus weitere Sicherungen an. So sind das in Deutschland die Einlagensicherungsfonds, die von den jeweiligen Bankverbänden eröffnet wurden, die die Einlagen ihrer Kunden weit über die gesetztlichen Anforderungen hinaus schützen sollen. Allerdings haben Kunden von Banken einen Rechtsanspruch auf Entschädigung nicht.


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